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 Copyright Juni 2018  Andrea Schmidt                           Impressum       AGB Alle Rechte vorbehalten. Alle Texte, Bilder, Graphiken, Ton-, Video- und Animationsdateien sowie ihre Arrangements unterliegen dem Urheberrechtt. Sie dürfen weder für Handelszwecke oder zur Weitergabe kopiert, noch verändert bzw.auf anderen Websiten verwendet werden. Gleiches gilt für die Dateien, die  mir zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurden.
Seelenfunke
Warum habe ich Angst mich zu zeigen?
Ein kleiner Auszug aus einem Leben, welches ich aus einer Rückführung berichten darf. Herzlichen Dank dafür! Die Frage zum heutigen Leben hieß: Warum kann ich mich nicht in meiner ganzen Größe und Vielfalt zeigen und diese ausleben? Im vergangen Leben war die Klientin ebenfalls als Frau geboren. Sie lebte alleine in einer kleinen windschiefen Holzhütte auf einem Berghang. Rundum von dieser einsam gelegenen Hütte, abseits vom Dorf, nur Wiesen und ein kleines Waldstück. Die Szene in der Rückführung zeigte uns die Klientin mit ca. 50 Jahren. Sehr Weise und als Heilerin tätig. Das Jahr konnten wir nicht bestimmen, doch sie lebte in Schweden und es war eine Zeit wo die Heilerinnen nicht mehr verurteilt, sondern „nur noch“ abgesondert vom Dorf lebten, aber hochgeschätzt wurden. Die gute Frau sah aus ihrem kleinen Fenster. Viele, sehr viele Menschen suchten bei ihr Hilfe. Männer, Frauen, Kinder, ob Alt oder Jung – ihre Gabe als Heilerin wurde gebraucht. Es war schon dunkel, sie hat tagelang, nächtelang den Menschen ihre Hilfe gegeben. Sie selbst fühlte sich vollkommen ausgelaugt und war sowas von müde. Ihr Blick schweifte immer wieder aus dem kleinen Fenster ihrer Hütte. Sie sah über der ganzen Wiese kleine Lagerfeuer um denen die hilfesuchenden in kleinen Gruppen zusammen saßen, in Umhängen gehüllt, die Hände gegen das Feuer gerichtet um diese zu wärmen. Ihr Blick richtete sich gegen den mit Sternen übersäten Himmel – und Sie fragte sich: Wie soll ich das alles schaffen? Es werden immer mehr Menschen – Ich schaffe das nicht – Ich bin müde, wie soll ich das bloß schaffen…. Ich muss weitermachen, so viele brauchen meine Hilfe – es werden immer mehr! Auch das Gespräch mit ihrem Seelenführer beantwortete dann noch die offenen Fragen zu dieser Szene aus dem vergangenen Leben. Sie hat sich quasi „aufgeopfert“. Die Botschaft für ihr jetziges Leben war sehr deutlich – Du darfst nicht nur an andere denken und nicht nur für andere da sein, Du darfst dich nicht selbst vergessen! Um es kurz Zusammenzufassen: In dem vergangenen Leben hat sie sich aufgeopfert. Genauso, ist sie auch gestorben. Vom Totenbett aus, wurden noch Anweisungen gegeben, welche Kräuter für welchen Tee gemischt werden sollen. Welcher Tigel an Salbe Linderung gibt. Genau dieses wurde über alle anderen Leben mitgenommen. In diesem Leben sagt das Unterbewusstsein – Wie soll ich das schaffen – Ich bin müde – es sind zu viele. Also lasse ich das – Lebe ich nicht meine wahre Größe kommt auch keiner bzw. nicht so viele. Also ein reiner Selbstschutz. Ich bin sehr Dankbar, dass wir diese Blockade auflösen durften. Danke an den himmlischen Mächten und Danke an meine Klientin für das Vertrauen! Andrea
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Seelenfunke
Warum habe ich Angst mich zu zeigen?
Ein kleiner Auszug aus einem Leben, welches ich aus einer Rückführung berichten darf. Herzlichen Dank dafür! Die Frage zum heutigen Leben hieß: Warum kann ich mich nicht in meiner ganzen Größe und Vielfalt zeigen und diese ausleben? Im vergangen Leben war die Klientin ebenfalls als Frau geboren. Sie lebte alleine in einer kleinen windschiefen Holzhütte auf einem Berghang. Rundum von dieser einsam gelegenen Hütte, abseits vom Dorf, nur Wiesen und ein kleines Waldstück. Die Szene in der Rückführung zeigte uns die Klientin mit ca. 50 Jahren. Sehr Weise und als Heilerin tätig. Das Jahr konnten wir nicht bestimmen, doch sie lebte in Schweden und es war eine Zeit wo die Heilerinnen nicht mehr verurteilt, sondern „nur noch“ abgesondert vom Dorf lebten, aber hochgeschätzt wurden. Die gute Frau sah aus ihrem kleinen Fenster. Viele, sehr viele Menschen suchten bei ihr Hilfe. Männer, Frauen, Kinder, ob Alt oder Jung – ihre Gabe als Heilerin wurde gebraucht. Es war schon dunkel, sie hat tagelang, nächtelang den Menschen ihre Hilfe gegeben. Sie selbst fühlte sich vollkommen ausgelaugt und war sowas von müde. Ihr Blick schweifte immer wieder aus dem kleinen Fenster ihrer Hütte. Sie sah über der ganzen Wiese kleine Lagerfeuer um denen die hilfesuchenden in kleinen Gruppen zusammen saßen, in Umhängen gehüllt, die Hände gegen das Feuer gerichtet um diese zu wärmen. Ihr Blick richtete sich gegen den mit Sternen übersäten Himmel – und Sie fragte sich: Wie soll ich das alles schaffen? Es werden immer mehr Menschen – Ich schaffe das nicht – Ich bin müde, wie soll ich das bloß schaffen…. Ich muss weitermachen, so viele brauchen meine Hilfe – es werden immer mehr! Auch das Gespräch mit ihrem Seelenführer beantwortete dann noch die offenen Fragen zu dieser Szene aus dem vergangenen Leben. Sie hat sich quasi „aufgeopfert“. Die Botschaft für ihr jetziges Leben war sehr deutlich – Du darfst nicht nur an andere denken und nicht nur für andere da sein, Du darfst dich nicht selbst vergessen! Um es kurz Zusammenzufassen: In dem vergangenen Leben hat sie sich aufgeopfert. Genauso, ist sie auch gestorben. Vom Totenbett aus, wurden noch Anweisungen gegeben, welche Kräuter für welchen Tee gemischt werden sollen. Welcher Tigel an Salbe Linderung gibt. Genau dieses wurde über alle anderen Leben mitgenommen. In diesem Leben sagt das Unterbewusstsein – Wie soll ich das schaffen – Ich bin müde – es sind zu viele. Also lasse ich das – Lebe ich nicht meine wahre Größe kommt auch keiner bzw. nicht so viele. Also ein reiner Selbstschutz. Ich bin sehr Dankbar, dass wir diese Blockade auflösen durften. Danke an den himmlischen Mächten und Danke an meine Klientin für das Vertrauen! Andrea
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